Aktuelles
Neues aus der Stadtteilschule Finkenwerder
Eine Messe zur Berufsorientierungstag in der STS-Fkw
Ende Februar fand wieder die Berufsorientierungsmesse in unserer Aula statt. Über 30 Betriebe und Schulen stellten ihre Aus- und Weiterbildungsangebote vor, über die sich die Jahrgänge 9-11 fleißig informierten. Einige wollten beim Ende ihrer Besuchzeit gar nicht gehen, da es noch so viel zu erkunden gab. Auch ist die Berufsperspektive bei einigen Schüler:innen wieder erweitert worden, denn manches mal hörte ich Aussagen wie: „Das hätte ich gar nicht gedacht, wie vielseitig dieser Beruf ist.“ Besonders gut war, dass viele Betriebe mittlerweile ihre Lehrling mitbringen, die dann aus erster Hand von der Ausbildung berichten. Von allen Seiten hörte ich eher positive Aussagen zum Tag. Aus dem 10. Jahrgang hatten Schüler:innen noch die Möglichkeit an einem Bewerbungstraining teilzunehmen, bei dem sie das Bewerbungsgespräch im Einzeltraining üben konnten. Die Schüler:innen hatten das Gefühl, dass es ihnen viel gebracht hat, während die Trainer und Trainerinnen davon begeistert waren, wie gut vorbereitet die meisten Schüler:innen in das Gespräch gegangen sind, was wohl nicht immer selbstverständlich ist.
Insgesamt also ein gelungener Tag!
Dirk Petersen, Fachleitung Berufsorientierung





Wir räumen Finkenwerder auf!
Wir waren mit unserer Klasse 5a im März bei „Hamburg räumt auf“ dabei und haben sehr viel Müll gesammelt.
Zuerst planten wir, wo wir hingehen, denn wir wollten besonders viel Müll finden. Wir entschieden, dass wir bei Aldi und auf dem Deich beginnen. Dort fanden wir 1178 Zigarettenkippen, Mc´s-Tüten, Kassenbons und vieles mehr. Es war toll, so viel Müll zu finden, aber auch schade, dass so viele Leute ihren Müll auf den Boden schmeißen.
Zur Belohnung sind wir auf den Spielplatz im Rüschpark gegangen und wollten da noch weiter sammeln. Es war voll super, dass dort schon alles sauber war, denn so konnten wir länger spielen.
Von unserer Schule waren diesmal schon fünf Klassen bei „Hamburg räumt auf“ dabei.
Wir hoffen, dass nächstes Mal noch mehr Klassen mitmachen.
Nefeli und Sham, 5a

Ein unvergesslicher Abend in Altonas Fabrik
Am 08. April dieses Jahres war in der Fabrik Altona ein The Young Classx Konzert. Es waren viele verschiedene Chöre da. Wir waren schon über drei Stunden früher da und haben ungefähr zwei Stunden vorher geprobt. Bei einem Lied haben drei Kinder ein Solo gehabt, bei welchem Lied, das kommt später. Unser Chor war zu sechst und wir sind vor rund 400 Leuten aufgetreten. Wir haben einen VIP Raum mit Tischkicker bekommen. Es gab sogar Essen und es wurde uns gebracht! Das war sehr nett von dem Bistro. Dann hatten wir 40 Minuten Pause. Und dann war es so weit, der Auftritt! Wir haben als erstes mit vielen anderen Kindern das Stück „Whatever“ gesungen. Dann sind wir auf der Bühne geblieben und haben alleine „Au revoir“ gesungen, da war das Solo an der Reihe. Wir sind dann weiter auf der Bühne geblieben und haben „Legenden“ gesungen. Danach sind wir von der Bühne gegangen. Den Rest des Abends haben wir die Stimmung genossen. Dann sind wir in den VIP Raum gegangen und haben Tischkicker gespielt und auf einmal waren die Lieder aus. Der Abend war dann vorbei. Das Konzert war schön und ihr müsst auch mal in die Fabrik Altona. Für mehr Fragen wendet euch an uns.
Von Leonie und Lana 😊, 5a




Der Chor der Stadtteilschule Finkenwerder
… und ein sehr erfolgreiches Konzert in der Fabrik in Altona
Inmitten des malerischen Stadtteils Finkenwerder in Hamburg gibt es eine Schule, die nicht nur für ihre akademische
Exzellenz, sondern auch für ihre lebhafte musikalische Szene bekannt ist – die
Stadtteilschule Finkenwerder. Unter der
Leitung von Musiklehrerin Christiane Strenge hat der Chor der Schule eine
besondere Bedeutung für die Schülerinnen und Schüler sowie die Gemeinschaft
erlangt.

Die Geschichte des Chors begann unter der Leitung von Herrn Straatmann, der
die Gruppe mit seinem Engagement und
seiner Leidenschaft für die Musik inspirierte. Doch als Herr Straatmann die
Schule verließ, stand der Chor vor einer Herausforderung. Doch dank der
Übernahme durch Christiane Strenge wurde die musikalische Reise fortgesetzt.
Jeden Montag trafen sich die Mitglieder des Chors für anderthalb Stunden, um
gemeinsam zu proben und neue Lieder zu erlernen. Trotz der Herausforderungen,
denen sie gegenüberstanden, wie zum Beispiel der Abwesenheit ihres geliebten
Chorleiters Herrn Straatmann, sangen die Schülerinnen und Schüler mit
Begeisterung und Freude weiter.Am 8. April 2024 war es endlich soweit: Der Chor der Stadtteilschule Finkenwerder hatte die Gelegenheit sein Talent vor einem live Publikum zu präsentieren. Die Atmosphäre in der Fabrik in Altona war elektrisch, als die Schülerinnen und Schüler die Bühne betraten. Mit strahlenden Gesichtern und kraftvollen Stimmen erfüllten sie den Raum mit eine unwiderstehlichen Energie. Jeder Ton war ein Ausdruck ihrer Hingabe zur Musik und ihrem gemeinsamen Streben nach Perfektion. Die Auswahl der Lieder, wie „Price Tag“ und „Shackles“, sorgte für eine mitreißende Stimmung, die das Publikum von Anfang bis Ende fesselte. Es war nicht nur ein Konzert, sondern ein Ereignis, das die tiefe Verbundenheit und das Talent der Schülerinnen und Schüler auf beeindruckende Weise zum Ausdruck brachte.


An dieser Stelle möchten wir unseren aufrichtigen Dank an Christiane Strenge aussprechen. Ihre unermüdliche
Unterstützung und ihre Leidenschaft für die Musik haben den Chor der Stadtteilschule Finkenwerder dazu befähigt, über
sich hinauszuwachsen und sich stetig weiterzuentwickeln. Ohne ihre engagierte Arbeit und ihre inspirierende Führung wäre
dieser besondere musikalische Moment nicht möglich gewesen.
Text: Sila und Sara, OberstufeFotos: Marcus Krüger



Theaterabend der S4 – Friday I´m in Love
Am Donnerstag, dem 14.03., präsentierte der S4-Theaterkurs das Stück „Freitag, der 13.“ nach Peter
Reul. Bei Wochentag und Datum eins verschoben und dennoch kann ich meinen Kurs nur loben!
Für die Figuren des Stücks ein Abend voller Ambiguität, bescherten sie dem Publikum jedoch einen
eindeutigen Genuss. Da war die Optimistin, für die das Fliegen an einem Freitag dem 13. einen
Hochgenuss bedeutete, während die Neurotikerin fast einem Nervenzusammenbruch erlag. Spielerisch
hing die Latte hoch und das nicht nur u.a. beim Computerfreak, sondern auch beim Terroristen, dessen
Plan, das Flugzeug in die Luft zu jagen, scheiterte, was den zweiten Teil des Stücks erst ermöglichte.
Eine Gruppe höchst unterschiedlicher Individuen, gestrandet auf einer Insel – dieses Mal durchaus ein
explosives Gemisch. Als klar wurde, dass alles nur Show ist, stieg die Stimmung unaufhörlich. Alles
entlud sich, zur Zufriedenheit der Touristen, in einem gemeinsamen Gruppenfoto, auf dem auch der
Sportler endlich gekonnt posen konnte und an dem selbst der Opa Gefallen fand. Aus Pilotensicht
nüchtern gesagt und dem Applaus der Zuschauerinnen zufolge war das Stück ein Erfolg, mit dem sich der Kurs nach wochenlanger Probe- und jahrelanger Theaterzeit selbst belohnte. Mit solchen Schülerinnen zusammenzuarbeiten bereitete mir große Freude. Vielen Dank an alle
Beteiligte, auch an Leonardo und Frau Aißlinger, die für Licht bzw. das wunderbare Plakat gesorgt
haben.
Friday, I’m in Love!
Jan Wambsganß



















