• Fair geht vor!

    Das Fußballturnier der 6. Klassen stand unter dem Motto „Fair geht vor“.

    Mit über 80. Schülerinnen und Schülern nebst Lehrkräften wurde die Traglufthalle akustisch bis an die Belastungsgrenze gebracht. Nicht nur Punkte und Tore gingen in die Wertung ein. War ein Team besonders Fair (oder das andere Team sehr unfair), erhielt es beide Fairnesspunkte pro Spiel. Ansonsten wurden dies aufgeteilt, was in 5 von 6 Spielen der Fall war. Es musste mindestens ein Junge UND ein Mädchen ein Tor geschossen haben, sonst zählten keine Tore. Auch mussten die MitspielerInnen nach jedem Tor und der Gegner nach dem Spiel abgeklatscht werden.

    Am Ende des Turniers stand die 6b als Siegerklasse fest. Der größte Gewinner war aber der ganze Jahrgang, weil es allen viel Spaß gemacht hat und immer fair zuging. So sagte Schulleiter Thorben Gust zur Veranstaltung: “Auf und neben dem Platz haben sich die Kinder trotz der Konkurrenzsituation sehr fair und sozial verhalten.“ Der ganze Jahrgang freut sich jetzt schon auf das Basketballturnier, dass im Jahrgang 7 angesiedelt ist.

    Unsere Sportturniere in den Jahrgängen

    • Jahrgang 5:                            Völkerball
    • Jahrgang 6:                            Fußball Fair geht vor
    • Jahrgang 7:                           Basketball
    • Jahrgang 8:                            Brennball
    • Jahrgang 9:                           Ultimate Frisbee
    • Jahrgang 10:                         Volleyball

    Michael Braunheim, Fachleitung Sport

  •                                                                         Wie macht man coole Tischtennisschläger?

    Vor ungefähr drei Monaten haben wir angefangen Tischtennisschläger selber zu machen. Am Anfang erschien es echt schwer, aber es wurde immer leichter. Als erstes haben wir alle Materialien bekommen und sollen erstmal eine Schablone für den Tischtennisschläger ausschneiden. Diese dann auf Holz übertragen und anschließend aussägen. Dann haben wir Griffe ausgesägt und geschliffen. Als nächstes sollten wir alles zusammenkleben. Manche haben zu wenig Kleber genommen andere zu viel. Wir haben zwei mittelgroße Moosgummiplatten bekommen. Die eine war schwarz, die andere war rot. Die haben wir mit Kleber auf den Schläger geklebt. Es gab auch welche, die sahen lustig aus. Wir haben sie gebaut damit wir auf der Klassenreise mit ihnen Tischtennis spielen können. Im Großen und Ganzen hat es aber sehr viel Spaß gemacht (auch wenn es eine Sauerei war)

    Von Lea, Ivy und Isabella

  • Wir räumen Finkenwerder auf!

    Wir waren mit unserer Klasse 5a im März bei „Hamburg räumt auf“ dabei und haben sehr viel Müll gesammelt.

    Zuerst planten wir, wo wir hingehen, denn wir wollten besonders viel Müll finden. Wir entschieden, dass wir bei Aldi und auf dem Deich beginnen. Dort fanden wir 1178 Zigarettenkippen, Mc´s-Tüten, Kassenbons und vieles mehr. Es war toll, so viel Müll zu finden, aber auch schade, dass so viele Leute ihren Müll auf den Boden schmeißen.

    Zur Belohnung sind wir auf den Spielplatz im Rüschpark gegangen und wollten da noch weiter sammeln. Es war voll super, dass dort schon alles sauber war, denn so konnten wir länger spielen.

    Von unserer Schule waren diesmal schon fünf Klassen bei „Hamburg räumt auf“ dabei.

    Wir hoffen, dass nächstes Mal noch mehr Klassen mitmachen.

    Nefeli und Sham, 5a

  • Ein unvergesslicher Abend in Altonas Fabrik

    Am 08. April dieses Jahres war in der Fabrik Altona ein The Young Classx Konzert. Es waren viele verschiedene Chöre da. Wir waren schon über drei Stunden früher da und haben ungefähr zwei Stunden vorher geprobt. Bei einem Lied haben drei Kinder ein Solo gehabt, bei welchem Lied, das kommt später. Unser Chor war zu sechst und wir sind vor rund 400 Leuten aufgetreten. Wir haben einen VIP Raum mit Tischkicker bekommen. Es gab sogar Essen und es wurde uns gebracht! Das war sehr nett von dem Bistro. Dann hatten wir 40 Minuten Pause. Und dann war es so weit, der Auftritt! Wir haben als erstes mit vielen anderen Kindern das Stück „Whatever“ gesungen. Dann sind wir auf der Bühne geblieben und haben alleine „Au revoir“ gesungen, da war das Solo an der Reihe. Wir sind dann weiter auf der Bühne geblieben und haben „Legenden“ gesungen. Danach sind wir von der Bühne gegangen. Den Rest des Abends haben wir die Stimmung genossen. Dann sind wir in den VIP Raum gegangen und haben Tischkicker gespielt und auf einmal waren die Lieder aus. Der Abend war dann vorbei. Das Konzert war schön und ihr müsst auch mal in die Fabrik Altona. Für mehr Fragen wendet euch an uns.

    Von Leonie und Lana 😊, 5a

  • Der Chor der Stadtteilschule Finkenwerder

    … und ein sehr erfolgreiches Konzert in der Fabrik in Altona

    Inmitten des malerischen Stadtteils Finkenwerder in Hamburg gibt es eine Schule, die nicht nur für ihre akademische
    Exzellenz, sondern auch für ihre lebhafte musikalische Szene bekannt ist – die
    Stadtteilschule Finkenwerder. Unter der
    Leitung von Musiklehrerin Christiane Strenge hat der Chor der Schule eine
    besondere Bedeutung für die Schülerinnen und Schüler sowie die Gemeinschaft
    erlangt.

    Die Geschichte des Chors begann unter der Leitung von Herrn Straatmann, der
    die Gruppe mit seinem Engagement und
    seiner Leidenschaft für die Musik inspirierte. Doch als Herr Straatmann die
    Schule verließ, stand der Chor vor einer Herausforderung. Doch dank der
    Übernahme durch Christiane Strenge wurde die musikalische Reise fortgesetzt.
    Jeden Montag trafen sich die Mitglieder des Chors für anderthalb Stunden, um
    gemeinsam zu proben und neue Lieder zu erlernen. Trotz der Herausforderungen,
    denen sie gegenüberstanden, wie zum Beispiel der Abwesenheit ihres geliebten
    Chorleiters Herrn Straatmann, sangen die Schülerinnen und Schüler mit
    Begeisterung und Freude weiter.

    Am 8. April 2024 war es endlich soweit: Der Chor der Stadtteilschule Finkenwerder hatte die Gelegenheit sein Talent vor einem live Publikum zu präsentieren. Die Atmosphäre in der Fabrik in Altona war elektrisch, als die Schülerinnen und Schüler die Bühne betraten. Mit strahlenden Gesichtern und kraftvollen Stimmen erfüllten sie den Raum mit eine unwiderstehlichen Energie. Jeder Ton war ein Ausdruck ihrer Hingabe zur Musik und ihrem gemeinsamen Streben nach Perfektion. Die Auswahl der Lieder, wie „Price Tag“ und „Shackles“, sorgte für eine mitreißende Stimmung, die das Publikum von Anfang bis Ende fesselte. Es war nicht nur ein Konzert, sondern ein Ereignis, das die tiefe Verbundenheit und das Talent der Schülerinnen und Schüler auf beeindruckende Weise zum Ausdruck brachte.

    An dieser Stelle möchten wir unseren aufrichtigen Dank an Christiane Strenge aussprechen. Ihre unermüdliche
    Unterstützung und ihre Leidenschaft für die Musik haben den Chor der Stadtteilschule Finkenwerder dazu befähigt, über
    sich hinauszuwachsen und sich stetig weiterzuentwickeln. Ohne ihre engagierte Arbeit und ihre inspirierende Führung wäre
    dieser besondere musikalische Moment nicht möglich gewesen.


    Text: Sila und Sara, Oberstufe

    Fotos: Marcus Krüger

Wir setzen keine Cookies ein. Die Seiten sind https-verschlüsselt. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen