• Naturwissenschaftlicher Unterricht zum Anfassen: Forschen, Staunen, Verstehen

    An unserer Schule wird Naturwissenschaft nicht nur theoretisch vermittelt – sie wird erlebt. Zahlreiche spannende Experimente und Projekte ermöglichen unseren Schülerinnen und Schülern, Phänomene aus Chemie, Physik und Umweltkunde selbstständig zu erkunden und ein tiefes Verständnis für naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu entwickeln.

    Säure trifft Metall – Kupfer wird zum Namensschild

    Der 8. Jahrgang hat sich mit der Wirkung von Säuren auf Metalle beschäftigt. Besonders beeindruckend war die ätzende Wirkung von Säuren – denn sie wurde kreativ genutzt: Jedes Kind konnte ein eigenes Namensschild aus Kupfer ätzenund so die Theorie mit einem ganz persönlichen Ergebnis verbinden. Ein Projekt, das nicht nur chemisch spannend, sondern auch handwerklich reizvoll war!

    „Schall und Hören“ – Klangexperimente in Klasse 5

    Im NWT-Unterricht der Klassenstufe 5 dreht sich derzeit alles um das Thema „Schall und Hören“. In einer umfangreichen Stationsarbeit führen die Kinder 14 spannende Experimente durch: Sie untersuchen, wie Schall entsteht, sich ausbreitet, als Welle wirkt und wie unser Ohr ihn verarbeitet. Die Ergebnisse werden digital dokumentiert – ganz im Sinne eines forschenden, modernen Unterrichts. Für solche Projekte steht uns mit dem „Phänomenta 2.0“ ein eigens eingerichteter Experimentierraum zur Verfügung.

    Feuer, Klima, Gase – ein Miniprojekt mit vielen Aha-Momenten

    Im Rahmen des Miniprojekts „Klima, Gase und Verbrennung“ erforscht aktuell der 7. Jahrgang verschiedene naturwissenschaftliche Zusammenhänge. So misst Yusuf, wie viel Sauerstoff beim Verbrennen von Stahlwolle verbraucht wird. Besonders eindrucksvoll: die Mehlstaubexplosion – ein Erlebnis, das fasziniert, aber auch zum Nachdenken anregt: Warum explodiert feines Mehl und brennt die Spaghetti eher gemütlich vor sich hin? Zusätzlich wird ein Minifeuerlöscher mit Brausetabletten gebaut und das Klimagas Kohlenstoffdioxid (CO₂) unter die Lupe genommen.

  • Erfolgreiche Teilnahme bei „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Berlin

    Wir freuen uns riesig über eine sensationelle Nachricht aus Berlin – und diesmal geht es nicht um Politik, sondern um sportliche Höchstleistungen an unserer Schule!

    Sieben unserer Schülerinnen haben unsere Schule bei der Endausscheidung von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ vertreten – und dabei eine herausragende Platzierung im Tischtennis erreicht: Platz 4 von 16 Mannschaften!

    Was für eine beeindruckende Leistung – wir gratulieren Euch herzlich und sind stolz auf Euren Einsatz, Eure Energie und Euer sportliches Können. Ihr habt mit Eurem Teamgeist und Eurem Ehrgeiz gezeigt, was möglich ist – Respekt!

    Ein großes Dankeschön geht auch an Moni und Ruth, die die Mädchen mit viel Engagement, Herz und Einsatz unterstützt und begleitet haben – sowohl in der Vorbereitungszeit als auch während des Wettbewerbs in Berlin.

    Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

  • Saubere Sache – Jahrgang 8 kocht Seife

    Im Chemieunterricht hat die 8a erfolgreich eigene Seife hergestellt. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler praxisnah, wie Esterspaltung und anschließende Neutralisation zusammenwirken, um aus Fetten und Lauge ein duftendes Endprodukt entstehen zu lassen. Gerade untersuchen wir außerdem, wie sich Säuren und Laugen verhalten – natürlich direkt am selbst gekochten Seifenstück. Alle weiteren 8. Klassen werden das Experiment in den kommenden Wochen ebenfalls durchführen und so erleben, wie spannend Chemie sein kann.

  • Besuch der “Odyssee” in der Staatsoper Hamburg

    Als letzten Schulausflug vor dem schriftlichen Abitur haben wir die Ballettvorstellung Odyssee in der Staatsoper Hamburg besucht. Es erzählt die lange und abenteuerliche Heimreise des Odysseus nach dem Trojanischen Krieg. Die Tänzerinnen und Tänzer brachten die Geschichte auf beeindruckende Weise auf die Bühne und machte sie zu einem erinnerungswürdigen Erlebnis. Wir konnten die Leiden der langen Heimreise gut nachvollziehen.

    Der Besuch in der Oper war für uns ein ganz besonderes kulturelles Ereignis, das wir so schnell nicht vergessen werden. Es war schön, auch einmal außerhalb des Unterrichts etwas so Bedeutendes zu erleben.

    Ein großer Dank geht an Herrn Benedetti, der uns diesen Besuch ermöglicht hat!

    Helin (S4)

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