• Unser Ausflug ins archäologische Museum

    In Gesellschaft haben wir gerade das Thema Steinzeit. Das Thema Licht und Feuer passte da gut rein. Wir waren im archäologischen Museum in Harburg. Uns wurde erzählt, wie man früher Feuer gemacht hat. Das war sehr spannend. Früher haben Frauen Feuersteine zur Hochzeit bekommen, weil sie gekocht haben. Es gab damals Feuerzeugtaschen aus Perlen. Es war deshalb so, damit es sich so anfüllt, als würde man am Feuer stehen. Es ist auch eines schönen Erlebens für klein und groß. Viele aus meiner Klasse sagten, die VR -Brillen im Museum waren am besten. Es gab da eine Tafel, auf der man malen durfte. Auch ein Lichtschalter, mit dem man ein Licht in einem weit entfernten, unbenutzten U-Bahn-Tunnel anmachen konnte. Das war auch großartig. Da war eine Leinwand darauf liefen sehr alte Filme. Die waren gut, vor allem der letzte. Das war eine Tänzerin und das Kleid von ihr veränderte die Farben, obwohl es ein schwarz-weiß-Film war. Für Sitzgelegenheiten war auch gesorgt. Wir würden das Museum auf jeden Fall weiterempfehlen.

    Ivy-Mae aus der 5a

  • Dabei sein ist Alles

    Die neu gegründete Schulmannschaft der Mädchen in der Wettkampfgruppe IV (2012 und jünger) war auf ihrem ersten Turnier. Am 30. April ging es bereits um 740 Uhr in Finkenwerder los. Gespielt wurde in Eimsbüttel gegen so hochkarätige Mannschaften wie Gymnasium Allee, Corvey, Hochrad oder die Klosterschule, die schon seit Jahren diesen Wettbewerb bestimmen. Vor dem Spiel wurden die Regeln bekannt gegeben.

    Als Newcomer war es allerdings sehr schwer und alle Spiele gingen verloren. So wurde es leider nix mit der Endrunde. Allerdings haben sich die Mädchen im Turnierverlauf immer mehr gesteigert. Einige haben sich so verausgabt, dass sie auf der Rückfahrt im Bus eingeschlafen sind.

    Fun Fact: Eine Spielerin wurde nach dem Turnier vermisst. Lag aber schlafend im Bett.

    Michael Braunheim, Fachleitung Sport

    Starke Gruppe!
  • We met two Jews

    „Meet a Jew“, so nennt sich ein Angebot des Zentralrats der Juden in Deutschland, welches bewusste Begegnungen von Schulklassen mit Juden in Deutschland ermöglichen will. Die VS der Stadtteilschule Finkenwerder hat dieses Angebot genutzt und Anfang März Besuch von zwei jungen jüdischen Männern bekommen. Die Begegnung fand im Rahmen des Geschichtsunterrichts statt.

    Die VS beschäftigt sich zurzeit mit der Geschichte des Judentums in Deutschland, dabei geht es explizit nicht nur um die Zeit des Holocaust, sondern um die 1300jährige Geschichte des Judentums in Deutschland als wichtigem Teil der deutschen Geschichte.

    Die Unterhaltung mit unseren jüdischen Gästen führte zu vielen Erkenntnissen. So war es vielen z.B. gar nicht bewusst, dass das Judentum nicht nur eine Religion ist, sondern je nach Betrachtungsweise auch die Zugehörigkeit zu einer Ethnie oder einer Kulturgemeinschaft. Unsere Gäste fühlen sich beide dem liberalen Judentum zugehörig, das bedeutet, viele religiöse Regeln des Judentums, die von traditionellen und orthodoxen Juden streng ausgelegt werden, spielen für sie keine große Rolle oder werden weniger streng ausgelegt. Jude zu sein heißt eben nicht unbedingt religiös zu sein.

    Interessant war auch der familiäre Hintergrund unserer Gäste, so kam einer aus Israel, seine Vorfahren sind aus Tunesien, dem Irak und Griechenland nach Israel/Palästina eingewandert. Ein großer Teil seiner griechischen Vorfahren ist durch die Nationalsozialisten ermordet worden. Er lebt seit acht Jahren in Hamburg und hat eine nichtjüdische deutsche Frau, ihr Kind ziehen sie zweisprachig auf und stellen ihm frei, ob und welcher Religion es einmal angehören will. Der andere ist in Schleswig-Holstein geboren und ist der Sohn eines jüdischen Vaters, der zum Judentum konvertiert ist. Da seine Mutter keine Jüdin ist, musste er selbst ebenfalls zum Judentum konvertieren, denn die Zugehörigkeit zum Judentum wird über die Mutter vererbt.

    Das Gespräch berührte noch viele andere Themen, so gab es viele Fragen zu religiösen Regeln und Festen und zu der Situation in Israel und Palästina. Dabei wurde deutlich wie vielfältig und multikulturell die israelische Gesellschaft ist.

    Am Ende war das wohl auch eine der wichtigsten Erkenntnisse unserer Begegnung: Es gibt nicht ein ganz bestimmtes Judentum, sondern eine große religiöse, sprachliche und kulturelle Vielfalt, sowohl in Israel, als auch im deutschen Judentum, welches seit über tausend Jahren einem wichtigen Teil der vielfältigen Bevölkerung in Deutschland bildet.

    Hannes Krause, Tutor VS

  • Der Besuch von Jan von Hinz&Kunzt

    Am 06. März dieses Jahres hatten wir Besuch von Jan, einem ehemaligen Obdachlosen, der die Hinz&Kunzt-Zeitschrift vor Lidl in Othmarschen verkauft. Unsere Klassenlehrerin Frau Meißner ist mit ihm befreundet und hatte erfahren, dass er auch Schulen besucht. Jan hat uns von seiner Obdachlosigkeit erzählt und uns aus dem Buch “ Ein mittelschönes Leben“ von Kirsten Boie vorgelesen. Es war sehr interessant, sich mit ihm zu unterhalten, da er viel zu erzählen hatte und unsere Fragen offen beantwortet hat. Er hat mit uns auch Spiele gespielt und uns gesagt, dass er das nächste Mal mit Schlittschuhlaufen geht. Es war sehr schön.

    Isabella und Ivy-Mae, Klasse 5a

  • Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

    Nachdem unsere Tischtennis-Mädchen Hamburger Meisterinnen 2024 in der Altersgruppe III geworden sind, musste größer gedacht werden.

    Vom 23. – 27.04.24 ging es zu den Deutschen Meisterschaften im Schulsport nach Berlin.

    Von allen insgesamt (diese Zahl kennen alle unsere Schülerinnen und Schüler sicher) Bundesländern belegten unsere 7 Spielerinnen einen grandiosen 5. Platz Die vielen teilnehmenden Eliteschulen des Sports werten diesen Platz noch weiter auf. Möglich wurde dies erst durch die hervorragende Betreuung von Frau Scharfe und Frau Bern.

    Ein größerer Bericht zu dieser erfolgreichen Finalteilnahme lesen Sie hier in Kürze.

    Allen neun Reisenden ganz herzlichen Dank!

    Michael Braunheim, Fachleitung Sport

     

    Unsere Hamburg Trikots

Wir setzen keine Cookies ein. Die Seiten sind https-verschlüsselt. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen