• Lecker und gesund – unsere Mensa

    Lecker und gesund: Das sind die Maxime, nach denen unsere Mensa täglich ein wohlschmeckendes Essen zubereitet. Unser Stundenplan ist so gestaltet, dass unsere Schülerinnen und Schüler eine Mittagspause haben um etwas Warmes essen zu können.

    Unser Caterer die Kunterbunte Küche gGmbH wird neben der Produktion und Ausgabe des Mittagessens auch die Abrechnung des Mittagessens übernehmen. Um Ihr Kind zu registrieren, machen Sie bitte Folgendes:

    Die Registrierung:

    Schritt 1: Laden sie sich die Anmeldeanleitung mit dem Elternbrief herunter.

    Schritt 2: Bitte Öffnen Sie die Website so funktionierts und folgen der Anmeldeanleitung!

    Guten Appetit!

  • Für den kleinen Hunger – unsere Cafeteria

    An einem langen Schultag kann einem schon einmal der Magen knurren. Zum Glück gibt es bei uns eine Cafeteria. Wenn das eigene Frühstücksbrot schon aufgegessen oder einmal vergessen wurde gibt es dort in der ersten und manchmal auch zweiten Pause ein leckeres Frühstücksangebot rund um Brötchen und Obst, Wasser und Kakao.

    Unsere Cafeteria wird von engagierten Eltern geführt und sie hat deshalb einen großen Vorteil: Die Preise sind sehr niedrig. Ein toller Einsatz unserer Eltern!

  • Fit für den Beruf

    Für den Start ins Berufsleben ist es wichtig, im direkten Anschluss nach der Schule eine Berufsausbildung oder ein Studium zu beginnen. Dazu starten die Schülerinnen und Schüler in der Stadtteilschulen Finkenwerder ab der Jahrgangsstufe 5 eine zweijährige Werkstatttournee. Praxisnah und projektorientiert lernen sie die Bereiche Technik, Haushalt und Ökonomie kennen. Der Unterricht in der Holz-, Metall-, Textil- und Elektrowerkstatt sowie in der Lehrküche ist für sie auf dieser Tournee nicht nur lehrreich, sondern macht Spaß und weckt die Lust auf mehr.

    In der Jahrgangsstufe 8 führen die Schülerinnen und Schüler dann ihre Berufliche Orientierung systematisch fort. Unabhängig davon, ob der Anschluss nach dem Schulabschluss nun eine Berufsausbildung oder die Fortsetzung in einem anderen Bildungsgang ist

    • klären sie ihre eigenen Interessen, Stärken und Potenziale,

    • sie erproben und reflektieren ihre betrieblichen Praxiserfahrungen und

    • entscheiden und qualifizieren sich für einen Anschlusswunsch.

    In diesem Rahmen ist eine frühe, praxisorientierte, individuelle berufliche Orientierung für einen erfolgreichen Übergang in Ausbildung, Studium und Beruf für alle Schülerinnen und Schüler von zentraler Bedeutung. Um diesen Prozess zu unterstützen können die sie an dem Aktionstag – Girls‘ Day und Boys‘ Day teilnehmen, finden regelmäßig Schulpraktika und im November eines Schuljahres eine Berufsmesse für die Jahrgänge 9 bis 11 statt.

    Gemeinsam wollen wir damit die Jugendlichen in die Lage versetzen, eine begründete Berufs- bzw. Studienwahlentscheidung bereits während der Schulzeit treffen und nach Schulabschuss umsetzen zu können.

    Um dieses Ziel zu erreichen arbeiten wir eng mit der Jugendberufsagentur (https://www.jba-hamburg.de/) und der Servicestelle BO – Berufliche Orientierung für Hamburg (http://servicestelle-boso.de/) zusammen.

  • Praxisgruppe: Lernen in Schule und Betrieb

    In der Stadtteilschule Finkenwerder können ab dem Schuljahr 2021/22 Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 10 als Praxisgruppe unterrichtet zu werden. In dieser Gruppe lernen die Schülerinnen und Schüler sowohl in der Schule als auch in einem Betrieb.

    In der Schule erhalten sie weiterhin Wochenstundenunterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Sport und den Künsten. Auch in dieser Gruppe erfüllen sie damit die Anforderungen, um sowohl den ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA), den erweiterten ESA, aber auch den Mittleren Schulabschluss (MSA) zu erreichen.

    Wie kommen die Lebensmittel in Supermarkt? Welche Rolle spielt Mathematik in einem Handwerksbetrieb? Wie funktioniert ein Elektromotor? Das sind nur einige Fragen, mit denen sich Schülerinnen und Schüler in den Betrieben befassen.

    Arbeitsprozesse, Berufsausbildungen und Betriebe lernen die Schülerinnen und Schüler so bereits während der Schulzeit kennen. Gleichzeitig lernen die Betriebe über einen längeren Zeitraum die Schülerin bzw. den Schüler näher kennen. Das schafft Vertrauen und fördert das Selbstbewusstsein.

    Auf diesem Weg erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler mit diesem besonderen Unterricht in der Praxisgruppe neben ihrem Schulabschluss sehr gute Chancen für den gelingenden Übergang von der Schule in den Beruf.

  • „Täglich lernen wir Neues übereinander“

    Unbekannte Kindergesichter, neue Lehrer*innen, ein anderer Schulweg. Die Kinder des 5. Jahrgangs an der Sts FkW müssen generell viel Neues lernen. In diesem Jahr  sind  die Corona-Regeln im Schulalltag noch hinzugekommen: Auf dem Schulhof Maske tragen, in der Kohorte des Jahrgangs bleiben, Abstand zu Erwachsenen halten. Dass der Schulbetrieb im August – nach dem Lockdown – aber regulär gestartet ist, sei für die Kinder enorm wichtig gewesen, blickt Tutor Kolja Grant zurück: „Die Pandemie beschäftigt sie weiterhin jeden Tag, aber alle sind froh, überhaupt zur Schule kommen zu dürfen.“ 

    In der 5c des 31-Jährigen sitzt Jason von der Aue-Grundschule: „Die Corona-Zeit macht nicht so viel Spaß,“ meint der Zehnjährige. Inzwischen habe er aber trotzdem schon Freunde gefunden und sei sehr glücklich in der neuen Schule.“ Ihm gegenüber sitzt Ebudekir, aus der Grundschule der Arp-Schnitger-Grundschule: „Ich habe sogar schon mehr Freunde gefunden, als an meiner alten Schule, erzählt der 10-Jährige. „Aber manchmal fühle ich mich auch klein. Der Schulhof ist viel größer als an meiner alten Schule.“ Bei Raha, Lara und Simona von der Westerschule kommt gerade der große Schulhof besondere gut an und auch Nyna ist beeindruckt, aber sie gibt auch zu, oft schüchtern zu sein, weil sie nun eben wieder die Kleinen seien. Kolja Grant lächelt, als er das hört: „Der Prozess der Eingewöhnung dauert. Die Kinder sind noch dabei anzukommen.“ 

    In diesem Jahr wurden sind insgesamt 58 Kinder aus den umliegenden Grundschulen auf drei Klassen verteilt worden. Alle im Blick hat Zuzanna Müller, die Sozialpädagogin des Jahrgangs. Vor den Sommerferien hat sie den zehnten Jahrgang verabschiedet: „Für mich ist es jetzt wieder eine andere Welt,“ erzählt die Hochgewachsene mit leuchtenden Augen. Behutsam bauen die Tutor*innen und ich die Klassengemeinschaften auf. Dabei sind gerade die Kleinigkeiten wichtig, wie das Sprechen in kleineren Gruppen.“ Auch eine einladende Umgebung spiele dabei eine wichtige Rolle. Froh stimme sie daher die neu gestrichen Klassenzimmer und neue Möbel für den 5. Jahrgang. „Täglich erfahren wir Neues übereinander und das ist total spannend.“  (GRÄ)

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