• WM-Bronze für Ju-Jutsu-Kämpferin Jette Kuhn

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Jette!

    Jette Kuhn, eine 15-jährige Schülerin unserer Stadtteilschule, gewann bei den Jugend-Weltmeisterschaften 2023 in Astana, Kasachstan, die Bronzemedaille im Ju-Jutsu.

    Im Wettbewerb trat sie in der Altersklasse U16 und in der Gewichtsklasse über 63 Kilogramm an, wo insgesamt acht Kämpferinnen um vier Medaillen kämpften. Jette hatte bereits im vergangenen Jahr den Titel der Jugend-Europameisterin errungen. Bei den Weltmeisterschaften in Kasachstan verbesserte sie sich nach einem schwierigen Start jedoch deutlich.

    Ihre Reise begann mit einer Auftaktniederlage gegen eine polnische Gegnerin, die Jettes Chancen auf Gold oder Silber vereitelte. Doch Jette ließ sich davon nicht entmutigen und gewann ihren zweiten Kampf gegen eine kasachische Gegnerin.

    Im abschließenden Bronzematch traf Jette auf eine russische Nachwuchsathletin, die unter neutraler Flagge antrat. Hier zeigte sie erneut ihre Stärke und sicherte sie sich die Bronzemedaille bei den Jugend-Weltmeisterschaften für sich und den TuS Finkenwerder.

  • Unser Spanienaustausch!

    Abflug!

    Für unsere zwölf Spanisch SchülerInnen ging es am Sonntag, (21.05.) mit dem Flieger los. Eine Woche Spanienaustausch steht bevor.

    Hier schon einmal einige Eindrücke…

    Montag (22.05.) hatten wir zwei Werkstätten in der Schule La Janda zu kulturellen Unterschieden und Flamenco

    Danach wanderten wir durch in der Umgebung von Vejer

    … Und anschließend sind wir bis zum Leuchtturm von Trafalgar spaziergegangen. Wir haben uns dabei mit dem Thema Ökosystem Dünen auseinandergesetzt

    Donnerstag (25.05.) waren wir auf einem Feld von Vejer und haben viel über Wassermanagment und Renaturierung des Ökosystems erfahren. Wir haben dort aktiv geholfen Baume umzupflanzen …

    … Abends hatten wir eine Stadtführung mit Gesang über die Geschichte und Legenden von Vejer

    Dann war unser großartiger Spanienaustausch zu Ende und …

    … wir waren alle wieder da!

  • Neues vom Spanienaustausch …

    Unsere Gäste aus Vejer de la Frontera in Andalusien haben an diesem langen Wochenende jede Menge gesehen.

    Bei einem Willkommendbuffet in der Mensa haben wir uns ausgetauscht.

    Im Anschluss sind unsere Gäste in ihre Familien gegangen.

    Am Samstag ging´s in die Sternschanze…

    Falafel und Döner essen bei Mister Kebap…

    Im Hintergrund die Tanzenden Türme und der Michel 😉

    In der lässigen Schanze machten wir Interviews zum Thema Nachhaltigkeit.

    Am Sonntag erkundeten wir den Stadtteil Blankenese. Bei herrlichem Sonnenschein spazierten wir von Ovelgönne nach Teufelsbrück.

    An den Landungsbrücken und im Hafen ging´s weiter. Eine Hafenrundfahrt? Ist doch klar.

    Sooo ein Glück mit dem Wetter…

    Die Speicherstadt…

    und die Elbphilharmonie standen am Montag auf dem Programm.

    Am Dienstag besuchten wir das Auswanderermuseum BallinStadt in Hamburg Veddel.

    Danach Kanu fahren!

    Es war ein schöner, anstrengender …

    … und toller Tag!

    Am Mittwoch arbeiteten wir zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit.

    In der Schulküche bereiteten wir spanische Tapas für Schüler*innen und Lehrer*innen.

    Und servierten in der Pausenhalle, mit Musik.

    Am Donnerstag unternahmen wir eine alternative Hafenrundfahrt –

    mit Infos zur Globalisierung und Nachhaltigkeit – bei besten Wetter.

    Im Anschluss begann unser Abschiedsgrillen in der Stadtteilschule Finkenwerder.

  • Ausflug ins Archäologische Museum Harburg

    Die 5c machte im Rahmen des Gesellschaftsunterrichtes eine spannende Zeitreise in die Steinzeit. Im archäologischen Museum in Harburg wurden zunächst Waffeln und Werkzeuge, allen voran der Faustkeil, begutachtet. In der Ausstellung konnte die 5c dann noch Knochen von Tieren aus der Steinzeit, welche teilweise bei Ausgrabungen in und um Hamburg gefunden wurden, erforschen.

    Im Anschluss an die Führung durften sich alle Schüler:innen in einem Workshop erproben, selbst einen Feuerstein herzustellen. Dabei merkten die Schüler:innen, wie anstrengend dies für die Steinzeitmenschen gewesen sein musste. Ihr selbst produzierten Spitzen durften die Kids mit nach Hause nehmen.

    Marc Miegel, Tutor

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