• Inklusion

    Die Stadtteilschule Finkenwerder ist eine inklusive Schule. Vielfalt heißen wir an unserer Schule herzlich willkommen. Wir sehen dabei jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit, mit seinen individuellen Stärken und Schwächen, mit seinen Ressourcen und Fähigkeiten.

    Als weiterführende Schule haben wir langjährige Erfahrungen in der gemeinsamen Beschulung von heterogen zusammengesetzten Schülergruppen. Ziel ist es, alle Kinder und Jugendlichen mit ihren unterschiedlichen sozialen, kulturellen und ethnischen Hintergründen und Begabungen bestmöglich zu fördern und zu fordern.

    Als Schwerpunktschule für Schülerinnen und Schüler mit speziellem sonderpädagogischen Förderbedarf verfügen wir an unserer Schule zudem über eine große Anzahl von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, die in den Klassen mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern gemeinsam mit viel Erfahrung in multiprofessionellen Teams zusammenarbeiten.

    Die individuelle Lernentwicklung jeder einzelnen Schülerin / jedes einzelnen Schülers steht dabei im Vordergrund.

    Angebote wie die Lernförderung, die Sprachförderung oder z.B. die Beantragung von Schulbegleitung und Schulweghilfe für Schülerinnen und Schüler, die im inklusiven Schulalltag etwas mehr Unterstützung benötigen, sind dabei wichtige Eckpfeiler unserer gemeinsamen pädagogischen Arbeit in der inklusiven Schule.

    Darüber hinaus leistet der ANKER, unser klassenübergreifendes Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5-8, mit seinen verschiedenen pädagogischen Angeboten einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung von Inklusion an unserer Schule.

    Ansprechpartnerin: Sabine Meyer, Förderkoordinatorin

  • Stundenplan und Rhythmisierung

    Unser Unterricht beginnt jeden Tag um 8.00 Uhr.

    Von Montag bis Donnerstag lernen die Schüler:innen in der Sekundarstufe I bis 15.40 Uhr, am Freitag bis 13.30 Uhr. Wir haben hauptsächlich Unterricht in Stundenblöcken (90 Minuten).

    Die Schulwoche am Beispiel einer aktuellen 5. Klasse:

  • Arbeiten in einer Werkstatt

    Darauf sind wir richtig stolz: sehr gut ausgestattete Werkstätten für Holz, Metall, Textil und Küche. Damit die Berufsorientierung von Anfang an auch praktisch erfolgt.

  • Wir sind Umweltschule!

    Gerade erst 2020 wurden wir zum wiederholten Male als „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 21 –Schule“ ausgezeichnet!
    Im Laufe der Jahre haben wir schwerpunktmäßig rund um unser Teichgelände gearbeitet sowie zu den Themen Mülltrennung und Recycling. Jedes Jahr bekommen z. B. die Fünftklässler eine „Willkommenskiste“ mit sinnvollen Recyclingprodukten für den Klassenraum und reichlich bebilderte Mülleimer, um die Mülltrennung zu erleichtern. Gleichfalls in Jahrgang 5 führen wir ein sogenanntes Klimafrühstück durch, um damit auf Themen wie Klimawandel, Treibhauseffekt etc. aufmerksam zu machen und Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Untersuchungen am Teich und die Bepflanzung der Hochbeete sowie regelmäßige  Beobachtungen wurden fest in den verschiedenen Jahrgängen in die Curricula von Biologie und Naturwissenschaften eingebunden.

    Wie alles anfing

    Im Frühjahr und Sommer 2014 hat die Klasse 8 „Natur und Wir“ (NuW) das „Biotop mit Teich“ auf unserem Schulgelände erkundet und erste Pflanzversuche mit Kräutern, Erdbeeren und verschiedenen Gemüsesorten gestartet. Dies fand unter widrigen Bedingungen statt, denn die Fläche war von Brennnessel überwuchert, sie lag schattig und wurde stark von Nacktschnecken besucht.
    Im folgenden Schuljahr hat die Klasse das Teichgelände neu gestaltet, so dass dort Naturbeobachtungen und Pflanzaktionen in Hochbeeten möglich wurden (speziell Pflanzversuche und Blütenuntersuchungen für die Jahrgänge 5 und 6) und Fledermauskästen sowie ein Insektenhotel gebaut.
    Die ersten „Gäste“ scheinen mittlerweile eingezogen zu sein.
    Zuletzt haben wir Beobachtungspunkte am Teichgelände eingerichtet und Schautafeln erstellt. So können sich alle LuL und SuS auf dem Gelände gut zurecht finden und wissen, wo es sich lohnt, ein bisschen länger zu verweilen und zu gucken.
    Woher sollte man sonst wissen, dass im Teich Frösche, Molche, Libellenlarven, Wasserläufer und Rückenschwimmer leben und dass man die gesamte Krötenfamilie meistens unter den Baumstämmen am Haus antreffen kann?

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